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Diskriminierung trotz Genialität

Diskriminierung trotz Genialität

Alan Turing wegen homosexuellen Sexstellungen verurteilt

In dem neuen Film von Morten Tyldum wird die Geschichte um Alan Turing neu verfilmt. Alan Turing wurde 1912 geboren und wurde im Jahr 1952 aufgrund von homosexuellen Sexstellungen zur chemischen Kastration verurteilt. Er musste Medikamente nehmen, die die Kastration bewirkten und wurde aufgrund der chemischen Mittel sehr depressiv. Später begang er Suizid.

An ihm verloren ging der größte Mathematiker und Informatiker seiner Zeit.

Er war der einzigste Mathematiker, der die Kommunikationscodes der deutschen schaffte zu entschlüsseln und damit seinem Land einen eindeutigen Vorteil im Krieg einbrachte. Ihm hat die Welt soviel zu verdanken.

Die Verfilmung seines Lebens

Da er so eine große Bedeutung hatte, die seinerzeit jedoch geheim gehalten wurde, wird er nun im Nachhinein gewürdigt. In dem Film „The Imitation Game“ mit Benedict Cumberbatch in der Hauptrolle und Nebenrollen besetzt mit Keira Knightley und Charles Dance wird das Leben des Alan Turing verfilmt.

Deutscher Trailer

 

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